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Glossar

 


a - b - c - d - e - f - g - h - ij - k - l - m - n - o - pq - r - s - t - u - v - w - xyz

 

A

 

ABACUS [TOP]

Richtlinien für Rechnungswesen und Buchhaltung. Siehe auch PMP Konzept.

 

Absichtserklärung [TOP]

Schriftliche Ankündigung des Kunden, dass er beabsichtigt, mit dem Auftragnehmer/Lieferanten eine Vereinbarung zu treffen. Das muss kein bindender Vertrag sein, daher ist es wichtig zu klären, welche Dinge durch ein solches Dokument abgedeckt sind. Eine Absichtserklärung sollte in ihren Einzelheiten (möglichst mit juristischer Unterstützung) sorgfältig überprüft werden. Eine detaillierte schriftliche Bestätigung muss vor Aufnahme unserer Arbeit übermittelt werden.

 

Abweichung [TOP]

Die Differenz zwischen der verabschiedeten Vorkalkulation und der voraussichtlichen Nachkalkulation eines jeden Projektes (auch Streckengewinn /-verlust genannt).

 

Adaptivität [TOP]

Anpassung der Unterstützungsangebote in einer (multimedialen) Lernumgebung an die Unterstützungsbedürfnisse unterschiedlicher Lerner.

 

Affektivität [TOP]

Gefühlsansprechbarkeit, Gefühlsbetontheit eines Menschen

 

Affinität [TOP]

Wesensverwandtschaft u.a. von Begriffen und Vorstellungen, auch von Menschen.

 

Akkumulierter Cashflow [TOP]

(= Liquidität).  Der positive oder negative Kontostand (auf der Bargeldstatistik eines Projekts) zu einem gegebenen Zeitpunkt.

 

analog [TOP]

Übertragung eines Signals oder Information mit unterschiedlich hohem Spannungspegel

 

Änderungsbestellung [TOP]

Die offizielle Änderung der vertraglichen Vereinbarungen mit einem Kunden Hinsichtlich eines zu einem früheren Zeitpunkt von uns angenommenen Kundenauftrags. Der Begriff „Bestelländerung“ wird dafür ebenfalls verwendet.

 

Änderungsrechnung [TOP]

Rechnung, die aufgrund von Änderungen vom ursprünglichen Vertrag abweichen, entweder als Verkaufspreiserhöhung oder als Minderung.

 

Anerkannt [TOP]

Der Umsatz sowie das Resultat eines Projektes wird zu einem gegebenen Zeitpunkt (Gefahrenübergang) in den Büchern der Gesellschaft ausgewiesen. Siehe Gewinnanerkennung und Fertigstellung.

 

Angebot [TOP]

Unser Angebot an einen Kunden, eine bestimmte Aufgabe zu einem bestimmten Preis in Übereinstimmung mit den Kundenanforderungen auszuführen (die Erstellung eines Angebots für einen Kunden kann selbst auch als Projekt organisiert werden).

 

Angebots-/ Nichtangebots-Entscheidung [TOP]

Die Entscheidung, ein Angebot zu einem Projekt zu erstellen. Diese sehr wichtige Entscheidung fusst auf  der Beurteilung der Risiken gegenüber dem zu erwartenden Endergebnis.

 

Angebotskalkulation [TOP]

Das  vorkalkulierte Endergebnis eines Auftrages zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe an den Kunden.

 

animated gifs [TOP]

Funktion des GIF-Formats, die das Abspielen mehrerer Einzelbilder in einer definierten Reihenfolge ermöglicht und die vorwiegend in Werbebannern Verwendung findet.

 

Anthropogen [TOP]

alle durch die Konstruktion des Menschen verursachten Folgen, wie die objektive Wirklichkeit wahrgenommen wird.

 

Antialising [TOP]

ein rechnerisches Verfahren, um bei niedrig-aufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben unschöne, treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Dadurch verlieren die Objekte jedoch ihre Randschärfe.

 

Anti-Viren-Software [TOP]

eine Software, die Computer-Viren erkennt, den Benutzer vor ihnen warnt und u.U. auch in der Lage ist, den Virus unschädlich zu machen.

 

Application-Sharing [TOP]

synchrone Verwendung einer beliebigen Softwareanwendung über Datennetze. Application-Sharing ist ein Bestandteil von Desktop-Konferenzsystemen (z.B. NetMeeting).

 

Archetyp [TOP]

ein Urbild, das sich aus der Naturbeobachtung im menschlichen Gehirn eingebrannt hat.

 

Artikulation [TOP]

in der Didaktik bezeichnet man mit dem Begriff "Artikulation" eine bestimmte Abfolge von Unterrichtsschritten.

 

ASCII Code [TOP]

ist eine internationale Kodierung, der "American Standard Code for Information Interchange", also der amerikanische Standard-Code für den Informationsaustausch. Der ASCII-Zeichensatz enthält nur diejenigen Zeichen, die sich mit Hilfe von sieben Bits darstellen (codieren) lassen, die jedem Zeichen des Standardzeichensatzes einen Code

zuweisen: Z.B. hat "A" die Nummer 65 und "&" die Nummer 38.

 

Asynchron [TOP]

bedeutet "nicht gleichzeitig" im Unterschied zu synchron

 

Auftrag / Bestellung [TOP]

(DURCH KUNDEN) Eine Anweisung oder Angebotsannahme eines Kunden, eine definierte Aufgabe zu einem bestimmten Preis innerhalb einer bestimmten Frist auszuführen. Kundenaufträge werden zu Projekten.

 

Auftragsbestand [TOP]

Die Summe aller erfassten, noch nicht fakturierten Bestellungen.

 

Auftragsbestätigung [TOP]

Eine schriftliche Anerkennung eines Auftrags, die unsere Vertragsauffassung wiedergibt. Alle Verträge und Aufträge werden schriftlich bestätigt.

 

Auftragsfortschritts-Rechnung [TOP]

Umsatz- und Rechnungslegung nach Arbeitsfortschritt gemäss vereinbarten Kriterien. Siehe Zahlungsaufforderung.

 

Auftragskosten [TOP]

Alle Kosten, in direktem Zusammenhang mit einem Projekt, vom Zeitpunkt der Auftragsannahme bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen. Der Projektleiter ist dafür verantwortlich, dass alle Kosten, mit denen das Projekt belastet wird, auch tatsächlich notwendig sind, um die Ziele des Projekts zu erreichen.

 

AVI [TOP]

das multimediale Datenformat von Microsoft (Video für Windows).

 

B

 

Bankbürgschaft [TOP]

Eine durch eine Bank ausgestellte schriftliche Bürgschaft, die Zahlungen und / oder Lieferverpflichtungen absichert. Wir vermeiden möglichst, solche Bürgschaften zu geben, da sie zusätzliche Kosten und Risiken für das Unternehmen bedeuten. Jegliche Art von Bürgschaft, die wir geben, ermöglicht dem Empfänger, Regressansprüche an

 

Bankbürgschaft auf erste Anforderung hin [TOP]

Eine Bankbürgschaft, bei der der Kunde die Bürgschaftssumme direkt von der Bank fordern kann, indem er behauptet, dass der Auftragnehmer widersprechen kann. Die Beweislast liegt dann beim Auftragnehmer, um sein Geld wieder zu erhalten.

 

Bankbürgschaft-Überwachung hin [TOP]

Eine Bankbürgschaft, bei der der Kunde die Bürgschaftssumme direkt von der Bank fordern kann, indem er behauptet, dass der Auftragnehmer seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt hat, ohne dass der Auftragnehmer widersprechen kann. Die Beweislast liegt dann beim Auftragnehmer, um sein Geld wieder zu erhalten.

 

Baufortschritts-Überwachung [TOP]

Baustellenbesuch durch eine der Parteien oder deren Beauftragte, um den Fortschritt zu überwachen.

 

BCC [TOP]

ist das Eintragen eines oder mehrerer zusätzlicher Empfänger bei einer Mail, die aber in der Empfängerliste nicht sichtbar sind.

 

Bedarfsermittlung [TOP]

bezeichnet die Anwendung von Methoden, um möglichst exakt den Bildungsbedarf zu ermitteln.

 

behavioristisch [TOP]

der Behaviorismus ist eine zu Beginn des 20 Jh. in den USA entstandene Richtung der Psychologie, die ihre Theorien ausschließlich auf der Grundlage des beobachtbaren Verhaltens entwickelt.

 

Bestelländerung [TOP]

Offizielle Änderung der vertraglichen Verpflichtungen einem Kunden gegenüber, bezüglich einer Kundenbestellung, die bereits von uns angenommen wurde.

 

Bestellung [TOP]

(an Lieferanten). Eine Anweisung oder Angebotsannahme an einen Lieferanten zur Ausführung einer definierten Aufgabe zu einem bestimmten Preis innerhalb einer bestimmten Frist. Unter dem Begriff  "Commitment" (Verbindlichkeit) wird das Engagement durch offene Lieferantenbestellung bezeichnet. Dieses Engagement wird

bei der Schätzung der Projektnachkalkulation berücksichtigt. Das Commitment wird durch das Erfassen der Kosten auf dem Auftrag wieder aufgebaut. Siehe auch gebuchte Auftragskosten.

 

Bestellungsänderung [TOP]

Offizielle Änderung der vertraglichen Verpflichtungen einem Kunden gegenüber, bezüglich einer Kundenbestellung, die bereits von uns angenommen wurde.

 

Bestmögliche Begutachtung [TOP]

Eine professionelle Einschätzung oder Beurteilung einer Situation hinsichtlich ihres wahrscheinlichen Ergebnisses, ausgehend von den gegenwärtigen Kenntnissen und Erfahrungen.

 

Betriebssystem [TOP]

Steuerungs-Software eines Computers. Das Betriebssystem ist ein spezielles Programm, das beim Start eines Rechners geladen werden muss. Es ist u.a. die Schnittstelle zwischen Hardware und den Anwendungen. Außerdem bietet es grundlegende Funktionen für die Verwaltung und Pflege des Betriebs- und Dateiensystems. (Bsp.: Windows 98, MS-DOS, Unix, Linux, MacOS)

 

Bezahlt [TOP]

Alle Zahlungen (Einnahmen und Ausgaben), die tatsächlich bei einem Projekt getätigt wurden und die zum Cashflow führen.

 

Binär [TOP]

ein Element heißt binär, wenn es nur zwei sich gegenseitig ausschließende Zustände annehmen kann. Die Zustände werden oft mit 0 und 1 bezeichnet. Beispiele für binäre Elemente sind Glühlampen (an oder aus), Schalter (offen oder geschlossen). Da es feste Regeln für binäre Codierungen gibt, lässt sich jede beliebige Information (Grafik,

Programmcode, Text usw.) auch binär darstellen.

 

BinHex [TOP]

Umwandler, von binär nach hexadezimal, ist ein Codierungsverfahren für Dateien, welches aus der Macintosh-Welt stammt.

 

Bit [TOP]

(Binärziffer), ist die Grundeinheit der Informationsverarbeitung mit dem Computer. Ein Bit kann entweder gesetzt oder gelöscht sein. Ein gesetztes Bit ("Ein") besitzt die Information "Ja" oder "Wahr" und wird durch den Zahlenwert 1 symbolisiert. Ein gelöschtes Bit ("Aus") dagegen wird als 0 dargestellt und entspricht "Nein" oder "Falsch". Bits werden jedoch selten als eigenständige Informationsträger eingesetzt, sondern meist zu einem Byte (bestehend aus acht Bits) zusammengefasst.

 

Bookmark [TOP]

Methode, interessante WWW-Seiten (World Wide Web) zu markieren, wenn man sie besucht, um sie später bei Bedarf leicht wieder zu finden; alle modernen Browser bieten diese Möglichkeit.

 

Brainstorming [TOP]

Technik der Ideenfindung, entwickelt von A.F. Osborn 1957


Browser [TOP]

Abkürzung für Web-Browser

 

Bruttogewinn [TOP]

(Siehe Bruttogewinnmarge). Die Differenz zwischen Verkaufspreis und Produktionskosten eines Projektes. Der Bruttogewinn soll neben dem Gewinn unsere Kosten für den Verkauf und die Administration decken.

 

Bruttogewinnmarge [TOP]

Das Verhältnis von Bruttogewinn zum Verkaufspreis eines Projektes.

 

BSCW/ CSCW [TOP]

eine Forschergruppe der GMD hat eine Variante des CSCW (Computer Supported Coorparative Workgroup) entwickelt: Basic Support for Coorparative Work (BSCW). Das besondere ist die Versions- bzw. Zugriffsverwaltung; die Nutzer erkennen sofort eine Dokumentenaktualisierung.

 

Bulletin Board [TOP]

Bezeichnung für Anwendungen bsw. im WWW, bei denen versucht wird, einen Teil der Newsgroupfunktionen nachzuahmen. Auch benutzt als andere Bezeichnung für Newsgroups oder Mailboxen.

 

Button [TOP]

 (Knopf ), Schaltfläche mit der durch eine Anwendung navigiert werden kann.

 

Byte [TOP]

Binärbegriff, ist eine Informationseinheit, die aus 8 Bits besteht. Byte ist die Bezeichnung für eine Gruppe von acht Bits. Da ein Byte (abgekürzt: B) aus acht Bits (abgekürzt: b) besteht, sind 2 hoch 8 oder 256 mögliche Zahlenwerte zwischen 0 und 255

 

C

 

Cashflow [TOP]

Die tatsächlichen Einnahmen minus der Ausgaben (eventuell innerhalb eines gegebenen Zeitraum). Unser Ziel ist, einen positiven Cashflow bei allen Projekten zu erreichen, so dass wir durch den Kunden wenigstens im gleichen Verhältnis zum Verkaufspreis bezahlt werden, wie der Geldanfall der Aufwendung im Verhältnis zu den Gesamtkosten.

 

Cast [TOP]

Terminologie der Multimedia-Software Director (von Macromedia), gemeint sind multimediale "Schnipsel" wie Texte, Grafiken, Audiodaten etc.

 

CBT [TOP]

Unterstützung von Lehre und Lernen durch rechnergestützte Anwendungen, Selbstlernprogramme auf Datenträgern.


CD-ROM [TOP]

Speichermedium, ca. 650 MByte digitaler Daten (vgl. Yellow Book). Aufgezeichnete Daten lassen sich nicht mehr modifizieren.600 Millionen Zeichen, entspricht 250.000 Schreibmaschinenseiten, 7,5 Meter Buchstapel.

 

CGI [TOP]

erlaubt die Einrichtung von Programmen im WWW, die von HTML aus aufgerufen werden und selbst HTML-Code erzeugen können.  Typische Anwendungen für die CGI benötigt wird, sind bsw. Formulare, Zugriffszähler und Datenbankabfragen auf WWW-Seiten.

 

Channel [TOP]

ist ein "Raum" auf einem Chat-Server. Nur die Teilnehmerinnen, die in demselben Channel eingeloggt sind, können miteinander kommunizieren. Manche Channel bestehen  immer, in der Regel entsteht ein Channel dadurch, dass eine Teilnehmerin ihn eröffnet und verschwindet, wenn alle Teilnehmerinnen ihn wieder verlassen haben.

 

Chat [TOP]

Chat (kurz für Internet Relay Chat), ist einer der Internet-Dienste. Ein Chat ist ein Mehrbenutzer-Kommunikationssystem, auf dem Personen - unabhängig von ihrem eigenen Standort - über einen Server mit anderen Teilnehmern synchron schriftlich kommunizieren können.

 

Client [TOP]

ist ganz allgemein die Bezeichnung für ein Programm, das mit einem Server zusammenarbeitet. Ein Mail-Client ist also ein Programm, mit dem auf einem PC Mail bearbeitet wird, das aber zum Verschicken und Empfangen von E-mail auf einen Server angewiesen ist.

 

CMC [TOP]

Computer-vermittelte Kommunikation

 

CMYK-Farbmodell [TOP]

für den Druck werden vier Farben verwendet: Cyan, Magenta, Gelb und als sog. Key-Farbe Schwarz. Die jeweilige Konvertierung der Bildschirmfarben (vgl. RGB) in das Druck-Farbmodell darf für das gleiche Bild nur einmal vorgenommen werden (Informationsverlust).

 

Coaching [TOP]

Maßnahme zur Sicherung des Transfers vom Lernfeld in das Anwendungsfeld. Das Coaching erfolgt in der Regel in Form einer unmittelbaren und individuellen Betreuung durch Lehrende am Arbeitsplatz. Die Betreuungsperson beobachtet das Verhalten der Lernenden am Arbeitsplatz und entwickelt Vorschläge, wie zuvor Gelerntes sinnvoll in

den Arbeitsablauf integriert werden kann.

 

Codierung [TOP]

ist ganz allgemein die Bezeichnung für die Überführung einer Zeichenkette in eine andere Zeichenkette nach bestimmten Regeln. Dies kann zum Transport, bspw. über das Internet, notwendig sein, dient aber auch der Verschlüsselung der Daten, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

 

Computergeneriert [TOP]

die Berechnung eines Bildes durch den Computer.

 

Computer-to-Cylinder [TOP]

bei der Direktgravur wird der Datenbestand in Steuerbefehle für die Gravurmaschine umgerechnet. Im Tiefdruck beispielsweise können auf einer Formstation die Gravurinformationen für einen gesamten Druckzylinder errechnet werden. Es wird festgelegt, welche Seiten und wie diese Seiten auf demselben Druckzylinder platziert sein sollen. Auf der Basis dieser Information kann danach eine Maschine zur Gravur von Druckzylindern gesteuert

 

Computer-to-Plate [TOP]

Schritt zur filmlosen Druckvorstufe, wobei die Druckform ohne den Umweg über eine Belichtung von Farbauszügen erstellt wird. Die Druckform (Druckplatte oder Druckzylinder) wird dabei direkt aus dem digitalen Datenbestand erzeugt.

 

Computer-to-Press  [TOP]

(Digitales Drucken), ein Verfahren, das der Arbeitsweise von Laserdruckern oder Farbkopierern ähnelt. Die Druckdaten werden über einen speziellen Controller an die Druckeinheit übermittelt. Im Druckwerk befindet sich eine Trommel, die über einen Laser oder eine LED-Matrix belichtet wird. Mittels eines elektrofotografischen Verfahrens wird dann der Toner entsprechend der Belichtungsintensität auf das Papier gebracht. Heutige Maschinen sind für den Vierfarbdruck von Kleinauflagen geeignet.

 

Cross-Media-Publishing [TOP]

neutrale Datenhaltung. Speicherung von Daten, die aus dem gleichen Material prinzipiell sowohl Print- als auch CD-ROM- und Online-Publikationen ermöglicht.

 

CSCW [TOP]

(Computer Supported Cooperative Work), Sammelbezeichnung für Plattformen mit Groupware-ähnliche Funktionen im Internet. (Bsp.: BSCW)

 

Curricula [TOP]

(Singular: Curriculum), Zusammenstellung von didaktisch explizit begründeten Lernzielen, Lerninhalten und methodischen Hinweisen, häufig ergänzt durch entsprechende Unterrichtsmaterialien. Curricula können für einzelne

Unterrichtseinheiten oder ganze Unterrichtsfächer erstellt werden.

 

CvK [TOP]

Computer-vermittelte Kommunikation, Bezeichnung für alle Formen der Kommunikation, bei denen der Computer als Kommunikationsmedium dient (Mail, News, Chat, Internet-Telefonie, usw.)

 

D

 

Database-Publishing [TOP]

eine neue Stufe im Bereich der elektronischen Publikationsherstellung: die Anbindung von Datenbanken an DTP-Systeme. In einem Database-Publishing-System stellt eine Datenbank beliebig wählbare Informationen zur Verfügung, mit der DTP-Software wird gestaltet und umgebrochen. Produktionsablauf: Erstellung von Musterlayouts,

Erfassung der Textdaten mit Word, Digitalfotografie der Abbildungen, Übernahme der Daten in die Datenbanksoftware. Umbruch in QuarkXPress, Einspielen der Preise, Belichtung für Print-Katalog.

 

Daten [TOP]

Zeichen, die auf Grund von Abmachungen codierte Informationen darstellen. Informationstechnisch wird deshalb die Computertechnik als Datenverarbeitung bezeichnet.

 

Decodierung [TOP]

ist das Umkehr-Verfahren zur Codierung, die Decodierung macht eine codierte Zeichenkette oder Datei wieder lesbar.

 

detachtment [TOP]

Distanz, Objektivität

 

DFÜ-Fernverbindung [TOP]

(Daten-Fern-Übertragungs-Netzwerk), ist die Verbindung via Modem/ISDN zwischen dem eigenen Computer und einem externen Netzwerk oder Server. Unter Windows werden hier die Kommunikationsparameter eingestellt, die für die jeweilige DFÜ-Verbindung erforderlich sind (Protokolle, Verbindungstyp, Telefon-Nr. u.a.).

 

Didaktik [TOP]

Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens.

 

digital [TOP]

(lat. digitus = der Finger - zum Zählen), die Übertragung eines Signals bzw. einer Information mit Zahlenwerten.

 

Dithering [TOP]

die technische Möglichkeit, durch Rasterung Helligkeitswerte einer Farbe zu erstellen, vergleichbar mit der Rasterung des Offsetdruckes.

 

Domäne [TOP]

(gebräuchlich ist auch "Domain"), bezeichnet eine Gruppe zusammengehöriger Computer in einem Computernetz, die über eine spezielle Adresse zu erreichen ist.

 

Download [TOP]

(Herunterladen), unter einem Download versteht man den Abruf von Dateien oder Programmen aus dem Internet oder einem anderen Netz. Die Daten werden von einem anderen Rechner auf den eigenen kopiert.

 

Dpi [TOP]

(dots per inch, Punkte pro Inch), Maßeinheit für die Druckerauflösung z.B. 300dpi entspricht 11,8 Punkte pro Millimeter.

 

DTP [TOP]

(Desk Top Publishing), meint das Drucken oder Verlegen am Schreibtisch. Das heißt, dass sich mit einem Personalcomputer, diversen Spezialprogrammen und einem Laserdrucker Druckvorlagen oder kleine Auflagen von Texten, Grafiken und Bildern.

 

DVD [TOP]

(Digital Versatile Disk), ist die nächste Generation von optischen Speichermedien. DVD`s wurden entwickelt, um einen vollständigen, digitalisierten Videofilm zu speichern. Aus diesem Grund bieten sie eine sehr viel größere Speicherkapazität sowie eine bessere Zugriffsgeschwindigkeit als herkömmliche CD-Formate.

 

E

 

EBV [TOP]

(Elektronische Bildverarbeitung), der Bearbeitungsvorgang digitaler Bilder, von der Bilderfassung/Bilderstellung über Bildkorrektur und -modifikation bis zur Bildausgabe.

 

Editor [TOP]

ist ein Programm, welches das Erstellen einfacher Texte im "txt"-Format ermöglicht, unter Windows heißt das Programm Notepad.

 

Einkauf/Beschaffung [TOP]

Die Beschaffung von Waren oder Dienstleistungen, um Teile oder den Gesamtumfang eines Projektes auszuführen. Einkäufe für Aufträge beziehen sich immer auf eine Auftragsnummer und geben die Kosten an, die auf den Auftrag und den Lieferanten entfallen. Der Projektleiter muss die Vollmacht für alle getätigten Einkäufe geben.

 

Einnahmen/Beschaffung [TOP]

Erhaltene Zahlungen für unser Produkt und / oder unsere Dienstleistung.

 

Elaboriertheit [TOP]

(elaboriert), eine sprachliche Ausdrucksweise mit großem Wortschatz und vielfältigen grammatischen Formen.

 

Emoticons [TOP]

Kunstwort aus "Emotion" (Gefühl) und "Icon" (Bild). Mit Emoticons versuchen e-Mail- und Newsgroup-Nutzer, die Mimik und Gestik eines persönlichen Gesprächs mit Hilfe von ASCII-Zeichen nachzuahmen. Dabei wird der Blickwinkel auf die Bildsymbole gegen den Uhrzeigersinn (also linksherum) um 90 Grad gedreht. Beispiele:

:-) Der so genannte Smiley: User ist glücklich.

:-( User ist traurig.

;-) User zwinkert (i.d.R. mit der Bedeutung: Gesagtes/Geschriebenes ist ironisch

 

Endergebnis [TOP]

Das tatsächliche Ergebnis eines Projektes zum Zeitpunkt der vollständigen Erfüllung sämtliche Verpflichtungen gegenüber allen beteiligten Parteien. Gewinn und zufriedene Kunden sind das Endergebnis, wonach wir bei jedem Projekt streben. Daher konzentrieren wir uns auf das Endergebnis während der gesamten Projektdauer.

 

Ergebnis [TOP]

siehe Endergebnis

 

Eyecatch [TOP]

ein Blickfang, der innerhalb einer Gestaltung zur Aufmerksamkeit zwingt. Vorherrschende Motive und Farben sprechen die Urtriebe des Menschen an, wie Arterhaltung, Neugierde. Der Begriff kommt aus der Werbung.

 

F

 

face-to-face [TOP]

kommunikationswissenschaftlicher Fachausdruck für ein Gespräch "von Angesicht zu Angesicht".

 

Fälligkeitsdatum [TOP]

Der späteste Termin, zu dem eine Zahlung eingehen muss.

 

Farbmodell [TOP]

Art und Weise der Farbbeschreibung (z.B. RGB-Modell für Lichtfarben, CMYK-Modell für Druckfarben oder CIE-Modell für vektorielle Darstellung und Bestimmung der Farbe in einem X-, Y- und Z-Raum).

 

Farbpalette [TOP]

enthält die zur Verfügung stehenden Farben. Entweder sind das Farben z.B. für ein bestimmtes Bild (indizierte Farben) oder für das Computer-System (Systemfarben).

 

Farbtiefe [TOP]

bestimmt die zur Darstellung von Farben notwendige Bitanzahl (8-Bit-Farbtiefe = 256  Farben, 16-Bit-Farbtiefe = Highcolor mit 65 000 Farben, 24 Bit-Farbtiefe = Truecolor mit 16,7 Mio. Farben).

 

Fertigstellung [TOP]

Der Zeitpunkt, zu dem der Vertrag mit dem Kunden erfüllt ist und diesem die fertige Anlage übergeben wird. Dieser Zeitpunkt ist in der Regel auch der Beginn der Garantie und Gewährleistung. Bei diesem so genannten Gefahrenübergang wird Umsatz und Ergebnis ausgewiesen. Die Nachkalkulation des Projektes wird aber noch weitergeführt bis alle Arbeiten (auch Garantie) abgeschlossen sind.

 

Firewall [TOP]

sind spezielle Rechner und/oder Software, die ein internes Netz einer Firma oder Organisation von Angriffen von außen schützen. Dies geschieht durch die Kontrolle des Datenflusses von außen nach innen, aber auch von innen nach außen. Rechner, die hinter Firewalls stehen, unterliegen daher in der Regel Beschränkungen bzgl. der im Internet

möglichen Aktionen.

 

Firmenregister [TOP]

(Handelsregister). Eine offizielle Körperschaft, die ein Register aller Gesellschaften führt, mit deren Aktivitäten, Leitungsorganisation und Aktienkapital.

 

Flaming [TOP]

auch "Flame" (flammend, aufbrausend) bezeichnet eine Beschimpfung per e-mail oder Beitrag in einer Newsgroup, worin jemand scharf kritisiert oder sogar beschimpft wird,  weil er sich (tatsächlich oder vermeintlich) daneben benommen und/oder gegen die Netiquette verstoßen hat.

 

Followup [TOP]

benutzt als Bezeichnung für eine Antwort auf einen Beitrag in einer Newsgroup, ein Posting; zusätzlich Befehlsbezeichnung in News-Programmen.

 

Footer [TOP]

ist die Bezeichnung für eine, von manchen Mail-Programmen generierte Datei, die an die Mail angehängt wird und die die Formatierungsinformationen enthält.

 

Form [TOP]

Bereich einer HTML-Seite, in dem sich aktive Elemente zur Datenübermittlung an einen Server befinden. Über Formulare haben Anwender die Möglichkeit, Daten einzugeben, die zur Auswertung an den Server weitergegeben werden. Formulare werden häufig beim Online-Shopping oder bei Umfragen verwendet.

 

Formatierung [TOP]

ist der Sammelbegriff für die Informationen "wie ein Text auszusehen hat". Dabei kann es sich um Attribute wie fett oder kursiv handeln, aber bspw. auch um die Angabe, dass ein Text in HTML geschrieben ist.

 

Formatvorlage [TOP]

(Template), Seite, auf der man alle innerhalb des zu erstellenden Dokumentes verwendeten Seitendefinitionen exemplarisch vornimmt. Beim Bearbeiten des Dokuments überträgt das Programm automatisch die Einstellungen auf jede neu angelegte Seite.

 

Forschungsparadigma [TOP]

Grundkonzeption für die Ermittlung und Beurteilung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Forschungsparadigmen lassen sich u.a. nach dem typischen Forschungsinteresse und bevorzugten Forschungsmethoden voneinander unterscheiden (z.B. empirisches Forschungsparadigma: Ursache-Wirkungszusammenhänge, Experiment;

geisteswissenschaftliches Forschungsparadigma: Verstehen, Hermeneutik).

 

Fortschrittsbericht [TOP]

(Laufende Nachkalkulation). Ein Projekbericht, der die gebuchten, veranlassten (Commitment) und noch voraussehbaren Kosten und Einnahmen des Projektes zeigt, mit den Abweichungen und den Erläuterungen zur Vorkalkulation. Die noch nicht gebuchten und veranlassten Kosten werden allgemein als "cost to complete" bezeichnet.

 

Frames [TOP]

Web-Browser-Technik (World Wide Web, browser), die mit Netscape Navigator 2.0 eingeführt wurde und es ermöglicht, das Browser-Fenster in verschiedene voneinander unabhängige Bereiche aufzuteilen. Optisch recht ansprechend, aber nicht unumstritten, weil das Setzen von "Bookmarks" auf solcherart aufgeteilten Seiten nicht richtig funktioniert und auch, weil viel Bildschirmplatz für Button-Leisten und anderes Beiwerk verschwendet wird.

 

FTP [TOP]

(File Transfer Protokoll), Software, welche das Verschieben von Dateien zwischen dem Server des Providers und dem PC des Anwenders erlaubt, z.B. zur Einrichtung einer Homepage.

 

G

 

Garantie [TOP]

Eine in Geld bewertete Kaution, die absichert, dass die Anlage oder ein Verfahren gemäss den festgelegten Anforderungen funktionieren wird.

 

Garantieforderung [TOP]

Eine vom Kunden erhobene Forderung bezüglich einer fehlerhaften Anlage / Lieferung innerhalb der Garantiezeit. Wenn man damit gekonnt umgeht, führt das zu zufriedenen Kunden oder sogar zu zusätzlichen Verkäufen oder Serviceverträgen.

 

Garantiezeit [TOP]

Der Zeitraum, während dessen die Garantie gilt.

 

Gateway [TOP]

(Eingangstor), ist ein Übergangsrechner zwischen verschiedenen Netzwerken.

 

Gebucht [TOP]

Alle Einnahmen und  Ausgaben, die für ein Projekt in Rechnung gestellt werden, wie durch die Buchhaltung erfasst, ob sie bezahlt sind oder nicht.

 

Gebuchte Auftragskosten [TOP]

(Orderkosten). Alle tatsächlichen Kosten und Belastungen eines Projektes wie durch die Buchhaltung erfasst, ob sie bezahlt sind oder nicht.

 

Gebuchter Verkaufspreis [TOP]

(Revenues). Bei Lieferung für ein Projekt ausgewiesener und durch die Buchhaltung gebuchter Verkaufspreis, unabhängig ob Zahlungen eingegangen sind oder nicht. Das Erstellen von Zahlungsaufforderungen führt nicht zu Revenues (Umsatz).

 

Gegenseitigkeit [TOP]

(Auf Gegenseitigkeit). Eine Vertragsituation, bei der beiden Parteien gleichwertige Garantieverpflichtungen eingehen. Der Projektleiter stellt demzufolge sicher, dass die vertraglichen Verpflichtungen auch durch unsere Lieferanten / Unterauftragnehmer eingehalten werden.

 

gepackt [TOP]

eine mögliche Bezeichnung für eine komprimierte Datei.

 

Gewinnanerkennung [TOP]

Der Vorgang den gesamten Gewinn bei Lieferung eines Projektes in das offizielle Ergebnis der Gesellschaft einzubeziehen. Sog. " Completed Contract" Metode. In angelsächsichen Ländern wird auch die sog. "Percentage of Completion" Methode benutzt. Siehe auch anerkannt, Fertigstellung.

 

Gewinnspannenverschiebung [TOP]

Die Abweichung zwischen dem (von uns) in der ursprünglichen Vorkalkulation berechneten Gewinn eines Projektes und dem erwarteten oder tatsächlichen Ergebnis.

 

gezippt [TOP]

eine mögliche Bezeichnung für eine komprimierte Datei (Datei mit der Dateiendung .zip)

 

GIF [TOP]

(Graphics Interchange Format), Standardformat neben PNG und JPEG für Pixeldateien.

 

Gläubiger [TOP]

Eine Person oder Gesellschaft, der man Geld schuldet, z.B. unsere Unterauftragnehmer und Lieferanten.
 

Groupware [TOP]

Software für PC-Benutzergruppen, deren Mitglieder gemeinsam an Projekten oder zusammenhängenden Aufgabenbereichen arbeiten. In der Regel auf der Basis eines Intranets. Groupware enthält Anwendungen für die Kommunikation, für die gemeinsame Dokumenterstellung, Terminplanung und ein System zur Aufgabenverteilung (Task-Management). Bsp.: Lotus Notes.

 

Gutschrift [TOP]

Eine Gutschrift wird ausgestellt, um die Rechnung eines Kunden zu vermindern / zu korrigieren.

 

H

 

Header [TOP]

(Briefkopf), ist ein Bestandteil von Mails und News-Beiträgen. Er enthält die Mail-Adresse des Absenders und des Empfängers sowie eine Themenzeile (Betreffzeile; engl.: Subject). Dazu kommen Angaben zu den verwendeten Programmversionen und Protokollen sowie Datum und Uhrzeit der Nachricht.

 

Hierarchie [TOP]

wertendes Ordnungsprinzip, formal dargestellt mit einer Pyramide.

 

Hirnströme [TOP]

Niveau elektrischer Spannung, das durch elektrische Impulse erzeugt wird, die bei der Reizleitung entlang der Nervenbahnen entstehen. Zur Messung von Hirnströmen werden Elektroenzephalogramme (EEG) erstellt.

 

HKL [TOP]

Heizung, Klima, Lüftung.

 

horizontaler Transfer [TOP]

die Übertragung der Lernergebnisse aus der Lernsituation in eine (z.B. berufliche) Anwendungssituation.

 

HTML [TOP]

(HyperText Markup Language), ist eine so genannte Auszeichnungssprache. Sie hat die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines Dokuments zu beschreiben. Daher enthält HTML Befehle, sog. HTML-Tags, zum Markieren typischer Elemente eines Dokuments, wie Überschriften, Textabsätzen, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen.

HTML wird eingesetzt, um Seiten für das Web zu erstellen.

 

HTML-Mails [TOP]

sind E-mails, die mit HTML formatiert sind. Durch die zusätzlichen Formatierungsinformationen wird die Mail erheblich umfangreicher.
 

HTML-Tags [TOP]

(siehe HTML)

 

Hybrid CD [TOP]

eine CD mit Daten sowohl für Apple Systems als auch für DOS/Windows sowie für offline/online-Verbindungen.

 

Hyperlink [TOP]

interaktive Markierungen, die weltweit zu anderen Quellen führen können.

 

IJ

 

Icon [TOP]

reduzierte, abstrakte Zeichen, die Bedienungsanleitungen ersetzen sollen.

 

imagemaps [TOP]

(Bildatlas, Karte), Grafik auf einer HTML-Seite mit Maus-sensibler Oberfläche: Klickt man mit der Maus auf eine beliebige Stelle des Gesamtbildes, so gelangt man zu weiteren Informationen (hyperlink). Da aus Gründen der Datenmenge nicht jeder Millimeter einer Oberfläche derartige Links aufweisen kann, erscheint bei Kontakt, zufällig oder wenn man bewusst sucht, ein Symbol, meist eine kleine Hand, um den User darauf hinzuweisen, dass er sich jetzt auf einer anklickbaren Stelle befindet.

 

Interaktion [TOP]

wechselseitig aufeinander bezogenes menschliches Handeln, meist mit Hilfe von Kommunikation.

 

Interdependenz [TOP]

wechselseitige Abhängigkeit. HEIMANN/OTTO/SCHULZ gehen in ihrem Modell der lehrtheoretischen Didaktik davon aus, dass zwischen den vier Entscheidungsfeldern "Inhalt", "Ziele", "Methoden" und "Medien" ein Interdependenzverhältnis besteht. Das heißt, Entscheidungen, die in einem dieser vier Felder getroffen werden können sich jeweils auf die drei anderen Felder auswirken.

 

Internetdienste [TOP]

sind u.a. e-mail, Diskussionsgruppen (Newsgroups), Chats (IRC), Dateiarchive (FTP) und das WWW, die auf dem eigentlichen "Internet" (einem weltweiten Rechnernetz, bestehend aus z. Zt. rund 30 Millionen Rechnern) aufsetzen.

 

Internet-Telefonie [TOP]

Telefonat ohne herkömmliche Telefonleitung, die Verbindung wird über das Internet hergestellt. Beide Teilnehmer benötigen eine entsprechende Software sowie einen Multimedia-fähigen Rechner mit Lautsprechern und Mikrofon.

 

Intervallskala [TOP]

zusätzlich zur Gleichheits-/Ungleichheitsrelation und zur Ordnungsrelation sind auf diesem Skalenniveau auch die Abstände zwischen aufeinander folgenden Messwerten gleich. Beispiel: Der Temperaturunterschied zwischen 10 Grad und 20 Grad Celsius ist ebenso groß wie der zwischen 20 Grad und 30 Grad Celsius. Auf diesem Niveau sind

arithmetische Operationen wie Addition und Durchschnittsbildung möglich.

 

Intranet [TOP]

firmeninterne Netze, die Internet-Technik verwenden. Gemeint ist nicht nur der Einsatz von TCP/IP als Netzwerk-Protokoll, sondern insbesondere die Methoden der Informationsaufbereitung und -darstellung sowie der Einsatz spezifischer Internet-Programme.

 

Introscreen [TOP]

der Eingangsbildschirm, der den Haupttitel einer Anwendung beinhaltet.

 

Introspektion [TOP]

Selbstbeobachtung (auch interner, mentaler Vorgänge) als Methode, um zu Erkenntnissen über Denkprozesse und menschliches Verhalten zu gelangen.

 

involvement [TOP]

starke Beteiligung, persönliches Engagement.

 

IRC [TOP]

(Internet Relay Chat) ist einer der Internet-Dienste. Ein Chat ist ein Mehrbenutzer-Kommunikationssystem, auf dem Personen - unabhängig von ihrem eigenen Standort - über einen Server mit anderen Teilnehmern synchron schriftlich kommunizieren können.

 

ISDN [TOP]

(Interated Service Digital Network), neuer digitaler Übertragungsstandard, der mit 2 x 64 KBit/s und einem Steuerkanal von 16 KBit/s arbeitet. Zwei Kanäle sind parallel nutzbar für die Übertragung von Sprache, Daten, Bild und Bewegtbild über Telefonleitungen. Damit ein Computer per ISDN kommunizieren kann, benötigt man eine ISDN-Karte um eine Verbindung zu einem anderen Rechner, bspw. einem Provider aufzubauen.

 

ISO [TOP]

Abk. für International Organizition for Standardization, dem Internationalen Normenausschuss.

 

ISO 9660 [TOP]

ein internationaler Standard für ein Plattform übergreifendes Dateiensystem auf CD-ROM

 

ISO8559 [TOP]

oder ISO Latin-1, international genormter Zeichensatz für westeuropäische Sprachen.

 

Java [TOP]

ist eine objektorientierte, Plattform-unabhängige Programmiersprache. Mit Java lassen sich komplette Anwendungen erstellen, die sowohl auf einem einzigen Computer laufen als auch auf Netzwerk-Server und -Clients verteilt sein können.

 

JavaScript [TOP]

Programmiersprache, die in den Browser eingebettet ist, zusammen mit HTML zur Verfügung steht und durch dynamische Programme den Browser steuern bzw. HTML Inhalte erzeugen kann.

 

JPEG [TOP]

(Joint Photographic Experts Group), Expertengruppe und durch sie festgelegter Standard zur Kompression von Pixel-Bildern. Bilder im JPEG-Format sind in Multimediaanwendungen sehr verbreitet.

 

K

 

Kalkulatorische Zinsen [TOP]

Zinsen, die einem Projekt kalkulatorisch verrechnet werden (gutgeschrieben oder belastet). In der Kalkulation werden damit die Kosten (Erträge) des vom Projekt gebundenen (freigesetzten) Kapitals eingerechnet.

 

KB, KByte, KiloByte [TOP]

Größenangabe für Dateien, 1KByte = 2 10 Byte = 1024 Byte

 

Kode [TOP]

(1) im engeren Sinne: Eine Nachricht mit Hilfe einer bestimmten Methode ("Kode") verschlüsseln. (2) im weiteren Sinne, insbesondere sprachwissenschaftlich: Etwas Mitzuteilendes in eine sprachliche Form bringen, wobei ein (gemeinsamer) Vorrat von Sprachzeichen (bspw. Buchstaben, Wörter) und Regeln zu Ihre Verknüpfung verwendet wird.

 

kognitiv [TOP]

(lat. cognoscere erkennen, wahrnehmen), auf mentale Prozesse wie Wahrnehmen, Denken, Speichern, Erinnern bezogen. Derjenige Bereich des menschlichen Gedächtnisses, der sich auf Wissen und Fähigkeiten bezieht, im Unterschied zu

 

Komposition [TOP]

das Ordnen und Zusammenstellen einzelner Elemente zu einem einheitlichen Ganzen in einem vorgegebenen Format.

 

Komprimierung [TOP]

auch ‚Datenkompression' ist eine Technik, um aus Dateien mehrfach vorkommende Informationen zu entfernen und dadurch ihre Größe (bei gleichem Informationsgehalt) zu verringern. Ein Komprimierungsprogramm verpackt die Dateien und erzeugt daraus eine neue, komprimierte Datei, die im allgemeinen als "Archiv" bezeichnet wird und an

ihrer Datei-Endung (wie zip oder tar.gz) zu erkennen ist.

 

Konfiguration [TOP]

umfasst die Zusammenstellung und Einstellung der Hard- und Software eines Rechners oder eines Rechnernetzes, so dass diese Bestandteile zusammen arbeiten können.

 

Konkurs [TOP]

Eine Gesellschaft, die in Liquidation geht, da sie ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann.

 

Konkursquote / Konkursdividende [TOP]

Das, was übrig bleibt, wenn eine Firma in Konkurs gegangen ist, und was den Gläubigern gegeben wird.

 

Kontextmenü [TOP]

ist eine Auswahl von Befehlen, die nur in bestimmten Zusammenhängen (Kontexten) zur Verfügung steht. Speziell wird dieser Begriff unter Windows für die Befehle gebraucht, die man durch Klicken der rechten Maustaste erreicht.

 

Konzernbürgschaft [TOP]

Eine Bürgschaft, ausgestellt durch den eigenen Konzern, um Verpflichtungen einer ihrer Tochtergesellschaften zu decken.

 

Kostenarten / -kategorien [TOP]

Die Klassifizierung von Auftragskosten nach den verschiedenen Typen von Kalkulationsmodellen. Das PMP-Konzept unterscheidet für Anlageprojekte zwischen Kosten für: - Material und externe Lieferanten, - Bestellungsbezogenes Engineering und Entwicklung sowie allfällige Lizenzgebühren, - Montage und Inbetriebsetzung (Montagestunden sowie übrige direkte Montagekosten), - Kalkulatorische Zinsen auf den vom Projekt gebundenen Kapital, -Zuschläge für Risiken, Garantie, Pönale etc. und Contingency (Mengengerüst Risiken der technischen Spezifikation), -

Verkaufssonderkosten, - andere bestellungsbezogene Kosten, u.a. Projekt Management

 

Kostenbuchhaltung [TOP]

(Kostenbuchung). Die Erfassung und Überwachung aller Kosten, die der Firma entstehen, Zuordnung dieser Kosten zu den richtigen Kostenstellen und Kostenträgern.

 

Kostenkalkulation [TOP]

Die Kalkulation für ein Projekt (jeweils Summe aller Erträge und Kosten) wird zum Zeitpunkt der Offerte vorkalkuliert, als Ziel- und Vergleichsgrösse beim Bestellungseingang registriert und während des Projektablaufs laufend mit

Vorschauwerten nachkalkuliert.

 

Kostenzuordnung [TOP]

Einen Betrag der entsprechenden Bestellung und / oder Kostenstellen zuordnen. Dadurch ist eine ordnungsgemässe (Kosten-) Verfolgung gewährleistet.

 

Kunde [TOP]

Der Aussteller eines Kundenauftrags, der bereit ist, den vereinbarten Preis für die vereinbarte Leistung zu zahlen. Der Kunde ist die wichtigste Person in unserem

 

Kundenauftrag [TOP]

Eine Anweisung oder Angebotsannahme durch einen Kunden, zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe zu einem bestimmten Preis und innerhalb einer bestimmten Frist. Kundenaufträge werden PROJEKTE.

 

Kundenrechnung [TOP]

Warenrechnung an den Kunden in Übereinstimmung mit dem Lieferplan. Diese Rechnung generiert Revenues (Umsatz).

 

Kybernetik [TOP]

ist die vergleichende Betrachtung von Steuerungs- und Regelungsprozessen in Technik, Biologie und Soziologie.

 

L

 

LAN [TOP]

(local area network), ist ein lokales Netzwerk, also ein Rechnerverbund, einer einzigen Organisation. Viele LANs sind durch einen Gateway mit dem Internet verbunden.

 

Layer [TOP]

Ebene, die separat manipulierbar (bearbeitbar, verschiebbar etc.) ist. Layertechnik kommt in den gängigen Grafikprogrammen zum Einsatz (Photoshop, Corel Draw) spielt aber auch bei der aktuellen HTML-Spezifikation von Netscape eine Rolle.

 

Lehrtheoretische Didaktik [TOP]

didaktisches Modell, das von PAUL HEIMANN, GUNTHER OTTO und WOLFGANG SCHULZ in den 60er Jahren für die Ausbildung von Lehramtsanwärtern in Berlin entwickelt wurde (auch: Berliner Modell). Kernpunkt des Modells ist die Unterscheidung zwischen zwei Bedingungsfeldern (anthropogene Voraussetzungen und sozio-kulturelle Voraussetzungen) und vier Entscheidungsfeldern (Inhalte, Ziele, Methoden, Medien) für die Planung und Analyse von Unterricht. Das ursprüngliche Modell wurde von WOLFGANG SCHULZ in den 70er Jahren weiterentwickelt .

 

Lernleistung [TOP]

unter einer Lernleistung versteht man ein sichtbares Verhalten, durch das dokumentiert wird, dass ein Lernprozess erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Lernumgebung [TOP]

Gesamtheit der räumlichen, zeitlichen, personellen und instrumentellen Merkmale der konkreten Situation, in die ein Lernprozess eingebettet ist.

 

Lettern [TOP]

Einzelbuchstaben aus Metall, die beliebig oft bei der Druckvorlagenherstellung einsetzbar sind.

 

Lichtsatz [TOP]

elektronisches Setzverfahren, bei dem die Buchstaben auf einen Negativfilm oder auf lichtempfindliches Positivmaterial belichtet und fotografisch auf Offset- oder Tiefdruckformen umkopiert werden.

 

Lieferant [TOP]

Eine Person oder Gesellschaft, die Waren oder Dienstleistungen an uns liefert. Der Lieferant kann sich seinerseits einen Unterauftragnehmer nehmen. Alle Kontakte mit den Lieferanten erfolgen durch den Projektleiter oder mit seiner Billigung. (Siehe Unterauftragnehmer)

 

Link [TOP]

(Kurzform von Hyperlink), interaktive Markierungen, die zu andern Dokumenten führen. Der Begriff hat sich aber auch als Bezeichnung für einen Hinweis auf eine WWW-Seite eingebürgert.

 

Liquidität [TOP]

Der positive oder negative Kontostand (auf dem Bargeldkonto eines Projektes) zu einem gegebenen Zeitpunkt.

 

Lückentext [TOP]

Übungs- oder Testaufgabe, bei der einzelne Worte in einem Sinnzusammenhang durch Platzhalter ersetzt werden (Lücken), damit sie durch die Lernenden ergänzt werden.

 

M

 

Mahnung [TOP]

Die Wiederholung einer Forderung an einen Kunden, wenn dessen Zahlung innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Frist bei uns nicht eingegangen ist. Der Projektleiter ist letztendlich dafür verantwortlich, dass wir die Zahlung erhalten, die ein Kunde uns schuldet.

 

Mail Delivery System [TOP]

ist das Programm auf einem Mail-Server, dessen Aufgabe es ist, Mail an Ihre Empfänger zuzustellen. Wenn dies nicht klappt, schickt das Programm eine Mail mit einer Fehlermeldung an den Absender der unzustellbaren Mail.

 

Mailbox [TOP]

(Briefkasten), ist ein elektronischer Briefkasten oder ein elektronisches Postfach, in dem eingehende E-mail zur Abholung durch den Mailbox-Inhaber abgelegt werden. Mails werden zunächst auf einem Server zwischengespeichert. Von diesem können die Mails - zumeist über das Telefonnetz - in eine Mailbox auf dem eigenen Rechner abgerufen (herunter geladen) werden.

 

Mailingliste [TOP]

ist ein Mail-Verteiler, meist zu einem speziellen Thema. Teilnehmer, die eine Liste abonnieren wollen, müssen sich bei dem entsprechenden Mail-Server anmelden (engl.: subscribe). Dann können sie eigene Nachrichten versenden ("posten") und bekommen regelmäßig die Beiträge der anderen Abonnenten zugeschickt. Ein "Posting" wird an eine

 spezielle Mail-Adresse geschickt, wo eine Software eintreffende Nachrichten an alle Teilnehmer der Liste weiterleitet.

 

Makro-Viren [TOP]

zählen zu den am häufigsten vorkommenden Viren. Sie infizieren hauptsächlich das Programm Microsoft Word (aber auch andere MS Office-Programme) und fügen meist unerwünschte Wörter oder Redewendungen ein. Einige Makro-Viren agieren auch zerstörerisch.

 

MByte, MegaByte, MB [TOP]

1MB = 2 20 Byte = 1 048 576 Byte ~ 1000 KB

 

Mediendidaktik [TOP]

Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens mit Medien.

 

Medienverbundsystem [TOP]

Kombination von Einzelmedien innerhalb eines didaktischen Szenarios, wobei die Einzelmedien bestimmte didaktische Funktionen übernehmen. Ein Beispiel ist das Funkkolleg mit den Einzelmedien gedruckter Text und Radiosendung.

 

Meilensteine [TOP]

Kontrollpunkte, zur Überprüfung des Projektfortschritts im Verlauf eines Projektes bis zu dessen Abschluss.

 

Mengenüberwacher [TOP]

Vom Kunden aufgesetzt (besonders bei Regierungs /- Staatsaufträgen), um den Arbeits- und Lieferfortschritt auf der Baustelle festzustellen und wertmässig zu überwachen. Manchmal als Kostenprüfer bezeichnet.

 

Mentales Modell [TOP]

Begriff aus der Kognitionspsychologie, der das subjekte geistige Korrelat eines äußeren, realen Objekts oder Prozesses beschreibt.

 

Metaanalyse [TOP]

bei einer Metaanalyse werden die Ergebnisberichte vorliegender empirischer Untersuchungen zu demselben oder einem ähnlichen Phänomen miteinander verglichen. Auf diese Weise kann ermittelt werden, inwieweit Untersuchungsergebnisse zu demselben bzw. abweichenden Ergebnissen kommen.

 

Metakognition [TOP]

Wissen über das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten. Metakognition spielt insbesondere bei der Steuerung und Kontrolle des eigenen Lernens eine wichtige Rolle.

 

Metakommunikation [TOP]

ist Kommunikation über (= meta) Kommunikation. Dies betrifft meist die Art und Weise, wie kommuniziert wird, kann aber auch bedeuten, dass insbesondere über die Beziehungen zwischen den Kommunikationspartnern gesprochen wird.

 

MIME [TOP]

(Multipurpose Internet Mail Extensions, etwa: Mehrzweck-Internet-Post-Erweiterungen), ist eine Erweiterung Text basierter E-mail um ein Verfahren für den Versand von Binärdateien, Grafiken, Video- und Audiodaten oder Faxen als Attachment, ohne dass die Daten zuvor in das ASCII-Format umgewandelt werden müssen.

 

Minderung [TOP]

Wenn ein Kunde einen Teil des Auftrags reduzieren möchte. Der Projektleiter muss die Kosten dieser Minderung beurteilen.

 

MindMap [TOP]

zeichnerische Darstellung komplexer Zusammenhänge mit Hilfe bestimmter graphischer  Elemente . Heutzutage häufig Computer-gestützt mit Hilfe spezielle Programme (bspw. MindManager).

 

M-JPEG [TOP]

(Motion JPEG), der Speicherbedarf von Digitalvideo - als einer Reihe von einzelnen Bildern - kann auch mit der JPEG-Kompression reduziert werden. Da alle Bilder einer Sequenz auch nach der Kompression erhalten bleiben, eignet sich M-JPEG sehr gut zum digitalen Schnitt.

 

Modem [TOP]

(Kunstwort aus "Modulator/Demodulator"), ist ein Gerät zur Umwandlung digitaler Signale in analoge und umgekehrt. Mit Hilfe eines solchen Digital-Analog-Wandlers können digitale Computerdaten über ein analoges Telefonnetz übertragen werden.

 

Monochrom [TOP]

eine Darstellung, die aus einer Farbe und deren Helligkeitsstufen (Mischung mit Weiß) besteht. Die Farbe kann eine Buntfarbe bzw. Schwarz sein.

 

MPEG [TOP]

(Motion Picture Experts Group), Experten Gruppe und nach ihr benannte Standards zur Komprimierung/ Dekomprimierung von digitalen Videodaten. Es gibt zur Zeit MPEG-I (Komprimierung bis zu 1:200 und Datentransferraten von 150 KByte/s z.B. für CD-ROM), MPEG-2 (u.a. für HDTV-Bedarf); in Vorbereitung befindet sich MPEG-4 (u.a. Übertragung in Datennetzen); Vorgaben für MPEG-3 wurden mit MPEG-2 bereits abgedeckt.

 

MUD [TOP]

(Multi User Dungeons/Dimensions). Netz-gestützte Programme, die es erlauben sich in einer interaktiven Text-basierten oder graphischen Umwelt zu bewegen und zu agieren. Technisch ähnlich wie Chats, allerdings aufwändiger und zeitlich überdauernd, ähneln MUDs am ehesten herkömmlichen Fantasy-Rollenspielen.

 

Multiple-Choice-Aufgaben [TOP]

sind Aufgaben mit vorgegebenen Antwortalternativen, aus denen die richtigen Antworten auszuwählen sind (Bsp. Führerscheinprüfung).

 

MwSt [TOP]

Mehrwertsteuer.

 

N

 

Nachkosten [TOP]

Kosten nach Auslieferung und Fakturierung des Projektes.

 

Namensumsetzung [TOP]

bedeutet, dass eine Adresse im Internet, die in der Regel aus einer Zahlenkombination besteht, mit einem für Menschen verständlichen Namen belegt wird. Speziell bei Mail-Adressen bedeutet die Namensumsetzung, dass der erste Teil der Adresse nicht mehr aus der Userid besteht, sondern mit dem eigenen Namen belegt werden kann.

 

Netiquette [TOP]

Kunstwort aus Internet und Etiquette, bezeichnet Verhaltensregeln für das Versenden elektronischer Nachrichten im Internet (E-mail, Newsgroups, Chat).

 

Nominalskala [TOP]

bei diesem einfachsten Skalenniveau werden Objekten Ziffern zugeordnet (z.B. männlich = 1; weiblich = 2). Die Ziffern haben keinen numerischen, sondern nominalen Charakter. Derartige Messwerte können weder geordnet (falsch: weiblich > männlich), noch addiert (männlich + männlich = ?) werden. Zwischen den einzelnen Messwerten

besteht lediglich eine Gleichheits- bzw. Ungleichheitsrelation (männlich = männlich).

 

Nonverbal [TOP]

heißt "nicht mit Worten" und bezieht sich in der Regel auf das, was in einer Kommunikationssituation vermittelt wird, ohne dass dafür Worte gewechselt werden. Nonverbale Kommunikation umfasst Gestik, Mimik, Tonfall u.ä., wird im weitesten Sinne aber für alle Wahrnehmungen in einer Kommunikationssituation (Sehen, Hören, Riechen usw.) verwendet.

 

Null-Nummer [TOP]

Komplett ausgedruckte (meist nicht zum Verkauf bestimmte) Vorlauf-Nummer einer Zeitung oder Zeitschrift, die sich Lesern und Inserenten präsentieren will.

 

O

 

Ökologische Validität [TOP]

Kriterium in welchem Maße die in einer Testsituation erzielten Testergebnisse auch in Praxissituationen zu erwarten sind.

 

Offener Unterricht [TOP]

bezeichnet ein Unterrichtskonzept, das den sog. lernzielorientierten und lehrerzentrierten  Unterricht öffnet, um Schülern durch selbständiges und kooperatives, problemorientiertes und handlungsbezogenes, mitbestimmendes und mitverantwortetes Lernen Gelegenheit zu geben, Fähigkeiten für das Leben in einer von Wissenschaft und

Demokratie geleiteten offenen Gesellschaft zu erwerben. Die Öffnung bezieht sich auf die Methode des Unterrichts, auf die Themen und Inhalte sowie auf die Öffnung der Schule gegenüber der außerschulischen Lebenswelt.

 

offline [TOP]

der Gegensatz zu online, es besteht keine Verbindung zum Internet.

 

Offset-Druck [TOP]

ein Flachdruckverfahren, das so funktioniert, dass die druckenden (farbabgebenden) Teile der Druckform und die nicht druckenden Teile in einer Ebene liegen. Durch eine chemische Vorbehandlung der Druckform wird erreicht, dass die nicht druckenden Stellen Farbe abstoßen.

 

Online [TOP]

bedeutet ganz allgemein soviel wie "betriebsbereit, in Verbindung, am Netz". Heutzutage in der Regel der Ausdruck dafür, dass gerade eine Verbindung zum Internet besteht.


Online-Handbuch [TOP]

ein Programmhandbuch das nur 'online', also über das Internet zu erreichen ist. Manchmal wird der Ausdruck auch verwendet für Handbücher, die nicht in gedruckter Form vorliegen, sondern mit dem Programm in elektronischer Form mitgeliefert

 

Online-Kosten [TOP]

sind die Kosten, die eine 'Online'-Verbindung, also die Verbindung zum Internet verursacht. In der Regel setzen sich diese Kosten aus den Telefongebühren und den Providergebühren zusammen.

 

OPI [TOP]

(Open Prepress Interface), von Aldus in Zusammenarbeit mit Linotype-Hell spezifiziertes Verfahren für den Austausch von niedrig aufgelösten Bildern (Bildreferenzierung in Lay-outs) durch deren hochaufgelöste Originaldaten. Es besteht im Wesentlichen aus Kommentarspezifikationen für die PostScript-Datei und war ursprünglich für die Zusammenarbeit zwischen DTP und EBV-Systemen gedacht. Heute verwendet man es zunehmend in reinen PostScript-Systemen (OPI-Server).

 

Ordinalskala [TOP]

bei Messwerten, denen eine Ordinalskala zugrunde liegt, ist außer der Gleichheits- auch die Ordnungsrelation definiert. Beispiel: leicht = 1, mittel = 2, schwer = 3. Die Ordnungsrelation 1 < 2 < 3 ist hier möglich.

 

P/Q

 

paradigmatisch [TOP]

beispielhaft im positivem, herausgehobenen Sinne.

 

Paraphrasieren [TOP]

heißt, einen Text mit eigenen Worten wiedergeben.

 

PDF [TOP]

(Portable Document Format), Dateiformat, das Adobe als Standard etablieren möchte. Es dient dem plattform- und programmunabhängigen Datenaustausch beliebiger Seiten.

 

Perl [TOP]

(Practical Extraction and Report Language), Programmiersprache zur Anwendung von automatisierten Vorgängen im täglichen Datenverkehr. Bevorzugt von CGI-Programmierern verwandt.

 

PGP [TOP]

(Pretty Good Privacy), ist eine weit verbreitete Software, die die Verschlüsselung von Dateien, insbesondere von Mail ermöglicht.

 

phonisch [TOP]

die Stimme betreffend.

 

PL [TOP]

Abkürzung für Projektleiter.

 

Plug-In [TOP]

ergänzendes Programm-Modul, das die Funktionalität einer Software erweitert.

 

PMP-Konzept [TOP]

(Projektmanagment, Programm). Ein Konzept, das dem Projektleiter das nötige Handwerkszeug zur Verfügung stellt, der Buchhaltung jederzeit die Erfassung der aktuellen Kostensituation eines Projektes ermöglicht und dem Managment laufend die nötigen Information über Kosten- und Abwicklungsstand des Projekte vermittelt. Das

PMP-Konzept beschreibt gemeinsame Zielsetzungen und Steuerungspunkte für unsere Projekte sowie die anzuwendenden Grundbegriffe und ermöglicht die systematische Überwachung aller Einheiten in gleicher Weise.

 

POI-Terminal [TOP]

eine Computereinheit, bedienbar durch mechanische Systeme (zum Scrollen) oder Berührung mit einem Stift (Zugverbindungen in Bahnhöfen).

 

Postmaster [TOP]

bezeichnet den Verwalter (Administrator) eines Servers im Internet, der für den Mail- und oft auch den News-Verkehr zuständig ist.

 

Postscript [TOP]

Seitenbeschreibungssprache zur geräteunabhängigen Ausgabe von Daten (meist auf dem Drucker). Software (Kommunikationssprache) der Fa. Adobe Systems Inc. zur Steuerung der RIP-Elektronik. Während der Verarbeitung im Raster-Image-Prozessor werden die eingegebenen Daten in ein Bit-Map umgewandelt. Man bezeichnet dies teilweise auch als Pixel-Landkarte. Postscript erlaubt es, dass man z.B. Daten und Grafiken, die auf einem PC mit postscriptfähiger Software erfasst wurden, wahlweise über einen Postscript-Laserdrucker oder einen Postscript-Laserbelichter ohne weitere Bearbeitung ausgeben kann.

 

Preissteigerung [TOP]

Erhöhung der Preise für Material, Dienstleistungen und Arbeit. Eine Preissteigerung muss in den Auftragskosten für Festpreisverträge eingeschlossen sein. Für Verträge, die eine Preissteigerungsklausel enthalten, ist eine Preissteigerung im Auftragspreis nicht enthalten und wird dem Kunden entsprechend den Festlegungen in der Preissteigerungsklausel in Rechnung gestellt. Manchmal auch als Gleitpreis bezeichnet.

 

Prinzipien [TOP]

Die Richtlinien einer Gesellschaft, z.B. die Richtlinien für das Projekt Management.

 

Probeläufe [TOP]

Versuchsbetrieb mit einer Anlage, sowohl während der Auftragsabwicklung als auch bei Auftragabschluss. Einstellungen und Korrekturen werden dementsprechend

 

Programmierte Instruktion [TOP]

auf der Theorie des instrumentellen Lernens basierendes Lehrverfahren, bei dem der Lehrstoff in kleinste Einheiten zerlegt wird. Nach jeder Einheit wird der Lernende zu einer Aktivität aufgefordert (z.B. Frage zu dieser Einheit beantworten) auf die er dann unmittelbar eine Rückmeldung (z.B. richtig/falsch) erhält. Nach dem Prinzip der programmierten Instruktion wurden die ersten elektronischen Lernprogramme in den 50er Jahren erstellt.

 

Projekleiter [TOP]

Jedes Projekt hat einen dafür zuständigen Projektleiter. Der Projektleiter hat die volle Verantwortung für das Projekt im Rahmen der ihm von seinem Vorgesetzten übertragenen Vollmachten für die Dauer des Projektes.

 

Projekt [TOP]

Unsere Auffassung von Projektleitung betrachtet jeden Kundenauftrag, den wir getrennt abwickeln, als Projekt, wie gross oder umfangreich er auch ist. Ein Projekt kann ein grosser Anlagenauftrag ein Wartungsvertrag oder ein Kleinauftrag, ein Produktverkauf oder irgendeine andere Aufgabe sein, sofern es ein bestimmtes Ziel, einen Geld- und Zeitrahmen gibt. Ein Projekt ist eine Geschäftseinheit. Es hat Ziele, Geldrahmen und dementsprechende Überwachungssysteme. Es beginnt, sobald wir die Verpflichtung einem Kunden gegenüber annehmen, ein bestimmtes Ergebnis zu einem bestimmten Preis zu erzielen. Es endet mit der vollständigen Erfüllung aller Verpflichtungen allen beteiligten Parteien gegenüber.

 

Projektabschluss [TOP]

Projektabschluss bedeutet die vollständige Erfüllung aller Verpflichtungen gegenüber allen (Vertrags-) Partnern

 

Projektende [TOP]

Projektabschluss bedeutet die vollständige Erfüllung aller Verpflichtungen gegenüber allen (Vertrags-) Partnern

 

Projektleitung [TOP]

Eine Führungsphilosophie für die Projektleitung; sie ist in den Projektleiter-Richtlinien umrissen. Alle Projekt werden nach der gleichen Philosophie abgewickelt.

 

Projektmanager [TOP]

(Auftragnummer). Die Kennzeichnungsnummer, die einem Auftrag zugeteilt wird, der verabschiedet und in den Auftragsbestand aufgenommen wurde.

 

proprietär [TOP]

(wörtlich: dem Eigentümer gehörend), bezeichnet Programme, Programm-Bestandteile oder auch Format-Definitionen, die einer bestimmten Firma oder Person gehören und daher lizenzgebührenpflichtig sind. Im weiteren Sinne handelt es sich um eine Bezeichnung für alles, was sich (noch) nicht als Standard durchgesetzt hat.

 

Provider [TOP]

gemeint ist hier der ISP (Internet-Service-Provider). Unter einem ISP wird ein Unternehmen verstanden, das Endkunden den Zugang zum Internet anbietet.

 

psychosozial [TOP]

psychische Faktoren die durch soziale Gegebenheiten bedingt sind.

 

pull [TOP]

Empfängerin muss sich selbst Zugang zur Botschaft verschaffen (Bsp. Newsgroups).

 

push [TOP]

Empfängerin bekommt die Botschaft geliefert (Bsp. Mail).

 

Qualität [TOP]

Ein erwarteter Standard, der die vertraglichen Anforderungen erfüllt. Die richtige Qualität ist definiert als das, was den Kunden zufrieden stellt.

 

Qualitätssicherung [TOP]

Die Anwendung von Systemen, Standards und Verfahren, um sicherzustellen, dass die richtige Qualität erreicht wird. Der Projektleiter erstellt einen Qualitätsplan, so dass die Qualitätsnormen und Spezifikationen durch den Qualitätsbeauftragten eingehalten.

 

QuickTime [TOP]

Grafikausgabe-Standard von Apple. QuickTime_VR (Virtual Reality) erlaubt eine Navigation im Pseudo-3D-Raum, der aus zweidimensionalen Bildern oder Filmen zusammengesetzt ist.

 

quoten [TOP]

(zitieren), in E-mail oder einem News-Beitrag. Jede zitierte Zeile wird üblicherweise mit einem "größer als"-Zeichen (>) eingeleitet.

 

R

 

Rasterbild [TOP]

aus einer Menge von Bildpunkten zusammengesetztes Bild Schwarz/Weiß, Graustufen oder Farbe (24-32bit).

 

Raten [TOP]

(Beträge) (= Mengen) Ein Gesamtpreis für einen Teil (Anlagenteil), eine Menge oder eine Aufgabe.


Rechnung [TOP]

Siehe Kundenrechnung.

 

Reflektiertheit [TOP]

ist gut durchdacht (und in Folge) sorgfältig ausformuliert.

 

Reformpädagogik [TOP]

Sammelbegriff für verschiedene pädagogische Bewegungen, die sich vor allem durch die Reflexion historisch-gesellschaftlicher Bedingungen und ihrer Folgen für die Pädagogik auszeichnen. Einen Höhepunkt erreichte die Reformpädagogik zwischen 1890 und 1933. Vertreter sind u.a. Kerschensteiner (Arbeitsschule), Peter Petersen.

 

Registrierung [TOP]

(Verbuchung eines Auftrags). Die offizielle Registrierung eines Kundenauftrags mit der verabschiedeten Kostenkalkulation in unseren Auftragsbestand. (Siehe auch Auftragsbestand). Darüber hinaus werden alle Bestelländerungen, Erhöhungen oder Minderungen sowie Grossresult Slippages zu dem Ursprungsauftrag gebucht und in unseren Auftragsbestand aufgenommen.

 

Regress [TOP]

Das Recht zur Forderung einer Entschädigung für einen Verlust.

 

Reply [TOP]

eine Antwort-Mail

 

Repräsentation [TOP]

Form der Speicherung von Informationen im Gedächtnis.

 

RGB-Farbmodell [TOP]

für die Bildschirmanzeige oder beim Scannen werden drei Farben verwendet: Rot, Grün und Blau. Die jeweilige Konvertierung der Farbmodelle (vgl. CMYK) darf für das gleiche Bild nur einmal vorgenommen werden (Informationsverlust).

 

Richtlinien [TOP]

Können sich insbesondere auf Kunden oder auf den Lieferanten/Unterauftragnehmer beziehen. Bedingungen, die ein Projekt betreffen und in dem Vertrag vereinbart und beschrieben sind.

 

Risikofaktoren [TOP]

Alle mit der Vertragserfüllung verbundenen Risiken, die mit einem gewissen Wahrscheinlichkeitsgrad das Endergebnis eines Projektes beeinflussen können.

 

roll-over [TOP]

durch "Überrollen" mit der Maus ausgelöstes Ereignis z.B. "Aufleuchten" eines Button (durch ereignisgesteuertes Austauschen zweier Grafiken).

 

Rotation [TOP]

Druckmaschine für die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften in hohen Auflagen, bei der die Druckformen auf dauernd umlaufenden Zylindern befestigt sind. Gedruckt wird auf eine endlose Papierbahn, die von einer Rolle abläuft.

 

S

 

Schlichtungsstelle [TOP]

Behördenähnliche Einrichtungen mit dem Ziel, Streitigkeiten aus Gewerbe/ Industrie ohne gerichtliche Auseinandersetzung beizulegen.

 

Schlussrechnung [TOP]

Rechnung für die letzte Lieferung an den Kunden. Vorausgegangen sind (meistens) Teilrechnungen für Teillieferungen. Siehe auch Übergabe.

 

Screen [TOP]

die gestaltete Oberfläche des Bildschirms.

 

SCSI [TOP]

(Small Computer System Interface) Standardschnittstelle zur Kommunikation zwischen  Computer und externen Geräten (Festplatten, Scanner, CD-ROM-Laufwerke usw.).

 

Serifen [TOP]

die Enden der Buchstaben bei klassischen und klassizistischen Antiquaschriften. Eine Theorie geht davon aus, dass bei der römischen Capitalis quadrata der Steinmetz durch die Form des Werkzeuges diesen Ansatz automatisch erhielt.

 

Server [TOP]

ist ein Rechner (Hardware), der Anwendungen und Dokumente bereithält, auf die andere Rechner (Clients) zugreifen können oder ein Programm (Software), das bestimmte Dienste anbietet, auf die mit Hilfe spezieller Anwendungen (Clients)

 

SGML [TOP]

(Standard Generalised Markup Language), ist eine Methode zur Beschreibung von Dokumenten, welche sowohl die Struktur des Dokumentes, als auch deren Inhalt beschreibt. SGML-Dokument können in der Zukunft auch in andere Formate konvertiert werden.

 

Shareware [TOP]

sind Programme, die kostenlos eine gewisse Testzeit benutzt werden dürfen. Danach ist  eine meist geringe Registrierungsgebühr zu entrichten.

 

Shockwave [TOP]

eine spezielle Erweiterung für Browser ("PlugIn") zur Darstellung von nicht im HTML-Standard vorgesehenen Mulimedia-Anwendungen.

 

Shortcut [TOP]

Bezeichnung für einen Tastendruck (auch die Kombination mehrerer Tasten gleichzeitig), der einen bestimmten Befehl oder eine Reihe von Befehlen aufruft.

 

Situiertheit [TOP]

Lernen vollzieht sich stets in bestimmten Kontexten (z. B. Schule). Konstruktivistische Überlegungen zum Lernen gehen davon aus, dass Wissen und Fähigkeiten stets an die Kontexte gebunden sind, in denen sie erworben wurden - sie sind in diesem Sinne

 

Skalenniveau [TOP]

Regeln, nach denen Objekten Ziffern zugeordnet werden, definieren das Skalenniveau. Man unterscheidet vier Skalenniveaus: Nominalskala, Ordinalskala, Intervallskala und Verhältnisskala. Je nach Skalenniveau sind unterschiedliche arithmetische Operationen möglich.

 

Smileys [TOP]

im engeren Sinne nur der ursprüngliche Smiley :-) heutzutage oft synonym zu Emoticons gebraucht.

 

SMTP [TOP]

(Simple Mail Transfer Protocol, einfaches Post Transport Protokoll) ist ein Protokoll für die Übertragung von Nachrichten in einem Computernetz. Im Internet wird SMTP für E-mail verwendet.

 

Softimage [TOP]

komplexe 3D-Animationssoftware von Microsoft.

 

Spezifikationen [TOP]

Genaue Beschreibung von Abmessungen, Funktionen und Anforderungen, denen ein eingebautes Anlagenteil entsprechen muss.

 

Standard Bauvertrag [TOP]

Vertragliche Forderungen, die von offiziellen Körperschaften zusammen gestellt wurden und denen wir als Auftragnehmer häufig genügen müssen. Diese sind von Land zu Land verschieden und stellen das Ergebnis einer Kombination aus Erfahrung und Forschung dar.


Standard-Server API [TOP]

(Application Programming Interface, Anwendungsprogrammierschnittstelle), ist eine von Betriebssystem des Servers vorgegebene Schnittstelle, über die anderen Anwendungen standardisierte Software-Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden. Zweck einer API ist, durch das Angebot von vordefinierten "Programm-Bausteinen", wie etwa Routinen für die Grafik, die Ein- und Ausgabe sowie den Datenaustausch, die Programmierung neuer Anwendungen zu vereinfachen.

 

Status [TOP]

(Projektstand). Ein Situationsbericht für ein Projekt, normalerweise auf einer monatlicher Basis. Der Projektleiter sollte jederzeit in der Lage sein, einen Statusreport (Sachstandsbericht, Mitkalkulation) und eine voraussichtliche Kostenkalkulation nach dem neuesten Stand vorzulegen und sich immer des tatsächlichen Kostenbestandes eines Projektes bewusst sein.

 

Storyboard [TOP]

(auch Exposé, Drehbuch) ein Ablaufdiagramm mit Beschreibung (Skizze und Text) einer Präsentation oder einer Anwendung.

 

Streaming Audio/Video [TOP]

sind spezielle Audio- oder Videodateien, die nicht komplett herunter geladen und dann erst abgespielt werden, sondern die bereits während des Downloads ablaufen.

 

Sub-Domäne [TOP]

ist eine Domäne, die einer anderen Domäne untergeordnet ist.

 

Suggestopädie [TOP]

(auch: Superlearning), von dem bulgarischen Therapeuten und Pädagogen LOZANOV  entwickelte Lernmethode, die darauf abzielt, den Lernerfolg dadurch zu steigern, dass neben der für rationales Denken zuständigen linken Gehirnhälfte (Hemisphäre) verstärkt auch die rechte Hemisphäre (intuitives Denken) aktiviert wird. Dies soll dadurch erreicht werden, dass zunächst eine entspannte und angenehme Lernatmosphäre geschaffen wird und der Lernstoff anschließend in unterschiedlicher Weise (z.B. in normaler Lautstärke, flüsternd, mit Musik untermalt) vorgetragen wird.

 

Synchron [TOP]

heißt gleichzeitig, im Unterschied zu asynchron.

 

Systemadministrator [TOP]

ist die Verwalterin des Computernetzwerkes einer Firma oder Organisation. Oft wird diese Verantwortung auf verschiedene Personen verteilt, es gibt dann den Postmaster (zuständig für Mail und alles was damit zusammenhängt), den Web-Master (zuständig für das WWW) und die verschiedensten Sysadmins.

 

T


Thread [TOP]

(Faden, Strang), ist eine Gruppe von thematische zusammenhängenden Beiträgen in einer Newsgroup mit der gleichen Themenzeile. Zu einem Thread gehören der erste Artikel und alle Antworten darauf.

 

Tiefdruck [TOP]

beim Tiefdruck liegen die druckenden Flächen tiefer als die nichtdruckenden Teile. Zu den manuellen Tiefdruckverfahren gehören Kupferstich und Stahlstich. Beim maschinellen Tiefdruck gibt es wie im manuellen Tiefdruck die mechanische als auch die chemische Druckplattenbearbeitung. Tiefdruckmaschinen sind im Allgemeinen Rollenrotationsmaschinen, bei denen sich der Druckzylinder in einem mit Farbe gefüllten Behälter dreht. Bevor die Druckform auf den papierführenden Gegendruckzylinder trifft, wird die überschüssige Farbe von einem gegen den Zylinder

 

Top-Level-Domäne [TOP]

, werden die Zusammenfassungen großer Gruppen von Rechnern im Internet genannt. Top-Level-Domänen sind z.B. "de" (Deutschland), "ch" (Schweiz), "at" (Österreich), aber auch "com" für Kommerzielles, "edu" (für Education, in der Regel nur in den USA) usw. Die Bezeichnung der Top-Level-Domäne ist Bestandteil jeder Adresse im Internet (Mail, WWW usw.).

 

Touchscreen Bildschirm [TOP]

Bildschirm, der mit der Berührung eines Stiftes oder den Fingern gesteuert wird (ohne Maus).

 

Tutorielle Lernprogramme [TOP]

die am meisten verbreitete Form von Computerlernprogrammen, die dadurch charakterisiert sind, dass der Lerninhalt und die einzelnen Lernschritte linear angeordnet sind und vom Lernenden in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden müssen.

 

U

 

Übergabe [TOP]

Der offizielle Vorgang, durch den ein Kunde die fertig gestellte Anlage übernimmt, die für ihn errichtet wurde. Das ist der Beginn des Garantiezeitraums für die Anlagenteile und fällt üblicherweise mit der Überweisung der Schlussrechnung zusammen.

 

Überwachungsingenieur [TOP]

(Bauleiter). Eine ständig auf der Baustelle anwesende Person, die die technischen Spezifikationen und den Arbeitsfortschritt überwacht.

 

Unterauftragnehmer [TOP]

(Unterlieferant). Eine Person oder Gesellschaft, die für die Lieferung bestimmter Dienstleistungen verantwortlich ist, jedoch der Überwachung durch den Hauptauftragnehmer unterliegt. Gewöhnlich handelt es sich um Lieferung und Montage oder nur um Montage und vorzugsweise auf der Basis einer Vereinbarung auf Gegenseitigkeit (siehe Lieferant).


Unvorhersehbares/Unwägbarkeiten [TOP]

Ein Betrag, der in die Kostenkalkulation als eigene Kostenart eingeschlossen wird, um unvorhergesehene Kosten zu decken.

 

URL [TOP]

(Uniform Ressource Locator), einheitliche Ressourcen-Adresse, Standard zur Adressierung beliebiger Objekte im Internet, auch von Web-Seiten.

 

Usenet [TOP]

(Users Network, deutsch: Netz für Benutzer), besteht aus Rechnern (News-Servern), die am Austausch von Artikeln in einem weltumspannenden, nach Themen (in sogenannte Newsgroups) gegliederten, öffentlichen Mitteilungssystem teilnehmen.

 

User [TOP]

ist der Benutzer/die Benutzerin.

 

Userid [TOP]

(auch Userkennung), eine dem Benutzer/der Benutzerin zugewiesene eindeutige Kennung (meist eine Zeichenkombination, manchmal in Anlehnung an den Namen), die der Identifikation dient, also den Ausweis des Benutzers gegenüber dem System.

 

UUEncode [TOP]

(auch UUE-Kodierung, Unix-zu-Unix-Verschlüsselung), ist ein Verfahren zur Codierung von Binärdateien in reinen ASCII-Text. UUEncode übersetzt Binärdateien in 7-Bit-ASCII-Zeichen.

 

V

 

Verabschiedete Vorkalkulation [TOP]

Auf der Vorkalkulation basierendes Endergebnis einer Verpflichtung einem Kunden gegenüber, zu dem Zeitpunkt, zu dem wir die Bestellung oder Bestelländerung annehmen und als offiziellen Wert im ABACUS melden. Verabschiedete Werte müssen zwischen dem Verkäufer, dem Projektleiter und deren Vorgesetzten abgestimmt sein, bevor sie in den Auftragsbestand der Gesellschaft aufgenommen werden

 

Verbindliche Auftragskosten [TOP]

Der genehmigte Wert von Verbindlichkeiten gegenüber Dritten zum Zwecke der Vertragserfüllung.

 

Verhältnisskala [TOP]

zusätzlich zu den Merkmalen einer Intervallskala besitzt eine Verhältnisskala einen natürlichen Nullpunkt. Dadurch werden Verhältnisrelationen (z.B. doppelt so hoch/viel) möglich. Beispiel: bei der Temperaturskala nach Celsius ist die Aussage "20 Grad ist doppelt so warm wie 10 Grad" nicht möglich, da der Nullpunkt in dieser Skala willkürlich gesetzt und nicht natürlich ist. Anders ist dies bei der Temperaturskala nach Kelvin, da hier ein natürlicher Nullpunkt (-273 Grad Celsius) zugrunde liegt.

 

Verkaufspreis [TOP]

Alles, was einem Kunden für ein Projekt in Rechnung gestellt werden kann. Abgekürzt als VP.

 

Verschlüsselungssoftware [TOP]

die Verschlüsselung (Chiffrierung; engl.: encryption) von Daten dient deren Schutz vor unbefugter Einsichtnahme oder Manipulation auf ihrem Weg durch das Internet. Eine Verschlüsselungssoftware sorgt für die Ver- und die Entschlüsselung der Daten. Das am weitesten verbreitete Verschlüsselungsverfahren für Mail heißt PGP (Pretty Good Privacy", etwa: ziemlich guter Datenschutz).

 

Vertrag [TOP]

Jede Vereinbarung zwischen zwei Parteien, jedoch ist normalerweise eine schriftliche Vereinbarung gemeint. Der Projektleiter ist für die Dokumentation der eigenen Auffassung aller Vereinbarungen verantwortlich. Der PL ist immer auf dem laufenden, was die Verträge bei seinem Projekt betrifft.

 

Vertragspreis [TOP]

Der vereinbarte Preis, der vom Kunden bezahlt wird, für die Ausführung des Vertrages. Änderungsaufträge generieren Vertragspreiserhöhungen oder -minderungen.

 

Vertragsstrafe [TOP]

(Pönale). Bezieht sich auf Pönalebestimmungen in einigen Verträgen. Sie wird wirksam, wenn der vereinbarte Fertigstellungstermin nicht eingehalten wird und fordert von uns die Bezahlung einer vereinbarten Summe an den Kunden für jeden Verzögerungszeitraum gemäss der Festlegung in der Pönalebestimmung. Wir haben ähnliche Vereinbarungen mit unseren Unterauftragnehmern. Manchmal als Konventionalstrafe bezeichnet.

 

Verzugszinsen [TOP]

Kosten, die sich aus der verspäteten Zahlungen einer Rechnung nach Ablauf des Fälligkeitstermins ergeben. Vertraglich ist ein Tag Zahlungsverspätung ebenso schlimm wie ein Tag Lieferverzug.

 

Virus [TOP]

(spezieller ein Computer-Virus), ist ein in böswilliger Absicht geschriebener Programm-Code, der sich in Programme oder Dateien einfügt und dort Fehlfunktionen und Störungen verursacht. Wie ein biologischer Virus kann sich auch der Computer-Virus vermehren, indem er andere Datenträger "infiziert".

 

Vorschau [TOP]

Die bestmögliche gegenwärtige Einschätzung des nachkalkulierten Endergebnisses eines Auftrags durch den Projektleiter zu einem gegebenen Zeitpunkt.

 

W

 

Wartungsvertrag [TOP]

Eine Vereinbarung die mit dem Kunden geschlossen wird, zur Wartung einer Anlage nach Ablauf der Garantiezeit

 

WBT [TOP]

(Web Based Training), ähnlich wie ein CBT, ein Lernprogramm, aber auf Basis des Internets.

 

Web [TOP]

Abkürzung für World Wide Web, ist ein interaktives Informationssystem, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente ermöglicht. Es besteht aus so genannten Hypertext-Systemen (mit einander vernetzten Dokumenten). Im WWW wird ein Hypertext-System "Web-Site" genannt.

 

Web-Browser [TOP]

ein Programm zum Betrachten von Web-Seiten. Die bekanntesten Web-Browser sind der Netscape Navigator und MS Internet Explorer.

 

WWW [TOP]

das World Wide Web, ist ein interaktives Informationssystem, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente ermöglicht. Es besteht aus so genannten Hypertext-Systemen (mit einander vernetzten Dokumenten). Im WWW wird ein Hypertext-System "Web-Site" genannt.

 

WYSIWYG [TOP]

("What you see is what you get!") u.a. bei HTML-Editoren das Prinzip, wonach man im  Editor bereits das sieht, was später online erscheint.

 

XYZ

 

Zahlungen [TOP]

Bezeichnet den Geldfluss. Im Projekt Cash-Flow wirkt sich das  bei Bezahlung der Kundenrechnung sowie unserer Bezahlung der Lieferantenrechnungen aus.

 

Zahlungsaufforderung [TOP]

Schreiben an den Kunden zur Zahlungsanforderung von Anzahlungen und Zwischenzahlungen für einen laufenden Auftrag, ausgehend vom Zahlungsplan (in der Regel Vertragsbestandteil). Siehe auch Kundenrechnung und Zahlung nach Auftragsfortschritt.

 

Zahlungsfähig [TOP]

Die Verfügbarkeit von Geldmitteln, durch die eine Gesellschaft in der Lage ist, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

 

Zahlungsvereinbarung [TOP]

(Zahlungsbedingungen) Ein Zahlungsplan, bei dem der Gesamtpreis in einer Folge von Teilbeträgen entrichtet wird, gemäss dem vorab vereinbarten Abhängigkeiten von Lieferung und Ratenbeträgen. Siehe auch Zahlungsforderung.

 

Zahlungsverhätnis [TOP]

Der Umfang, zu dem die eingegangenen Zahlungen (Zahlungseingang) für ein Projekt, abzüglich der Bruttogewinnmarge für diese Zahlungen, die aufgewendeten Kosten (den Zahlungsausgang) für dieses Projekt decken. Ein Zahlungsverhältnis von 100% ist unser Minimalbestreben.

 

Zahlungszeitraum [TOP]

Der Zeitraum, der für die Begleichung von Rechnungen gemäss Fälligkeitsdatum zur Verfügung steht.

 

Zeiterfassung [TOP]

Alle Stunden, die für ein Projekt verbraucht werden, sollten regelmässig in einem Überwachungssystem erfasst werden.

 

Ziel [TOP]

(Zielsetzung). Jedes Projekt braucht für sein Endergebnis eine klare Zielsetzung, Genau beschrieben und offiziell verabschiedet. Der tatsächliche erzielte Fortschritt wird im Vergleich zu dieser Zielsetzung bewertet. Die Zielsetzung für Projekte umfasst im Wesentlichen Bruttogewinnmarge, Cash-Flow und Meilensteine.

 

Zielgruppe [TOP]

eine definierte Teilmenge aus der Bevölkerung, zu der eine Information transportiert werden soll. Zielgruppenanalysen sind Verallgemeinerungen.

 

Zwischenablage [TOP]

ist ein Bestandteil des Betriebssystems, in dem kurzfristig zu Kopierendes abgelegt wird.